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Einsatz der Virtual Surgery Intelligence im HNO-OP


Ziel der Initiative

- Präzisere Diagnostik
- Verbesserte anatomische Orientierung
- Optimierung der präoperativen Planung
- Erhöhung der intraoperativen Präzision
- Mehr Compliance durch virtuelle Aufklärung

Beschreibung der Initiative
Das Marienkrankenhaus in Hamburg in weltweit Vorreiter im Einsatz der Mixed-Reality im OP. Durch die Software eines Assistenzsystems - der Virtual Surgery Intelligence (VSI) - können u.a. MRT- und CT-Bilder des Patienten über eine Spezialbrille dreidimensional auf den zu operierenden Teil des realen Patienten projiziert und vom Operateur in realer Umgebung visualisiert werden. Dies unterstützt Ärzte während der Operationen. Die Aufnahmen werden in den echten Raum projiziert, sodass die reale Umgebung weiterhin sichtbar und die Hände frei zum Agieren bleiben. Gesteuert wird der VSI über Sprache und Gestik. Neben den MRT- oder CT-Bildern können auch andere wichtige Daten des Patienten wie OP-Berichte und Laborwerte aufgerufen und dargestellt werden. Mit Beendigung der Operation werden die auf der Brille geladenen Daten gelöscht, sie verbleiben auf den Servern des Krankenhauses. Auch Patienten profitieren der VSI. Die Aufklärung über bevorstehende Operationen ist durch die visuelle Darstellung verständlicher und intuitiver. Über den Träger

Das Marienkrankenhaus ist das größte konfessionelle Krankenhaus in Hamburg.
- 586 Betten, 37 teilstationäre Plätze
- über 100.000 Patienten pro Jahr (73.635 ambulant, 368 teilstationär, 32.162 stationär) in 13 Fachabteilungen
- 1.955 Beschäftigte
- rund 3.800 Babys in einer der beliebtesten Geburtshilfen Deutschlands

Kath. Marienkrankenhaus gGmbH

Alfredstraße 9
22087 Hamburg
finger.direktion@marienkrankenhaus.org
http://www.marienkrankenhaus.org
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